Mittagslauf im strömenden Regen

Heute war wieder ein Tag, es hat ja schon in der Nacht geregnet und laut Wetterbericht solle am Mittag ein Unwetter toben. Mit der Hoffnung, das es am Mittag nur regnet und nicht ein Unwetter auf zieht, nahm ich meine Laufsachen mit zur Arbeit.

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Mittagslauf bei 31,5°C

Ja, es muss doch auch verrückte geben, so wie mich. Ich habe im letzten Jahr fast jeden Mittag in der Pause meine 12,5km Runde absolviert und damit wollte bzw. muss ich wieder anfangen.

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Erster Mittagslauf von 17km mit 10 extensiven Intervallen

Nach den 12,5km, kommt nun gleich der Sprung auf 17km.

Gestern habe ich es gewagt, nachdem ich am WE beim Riessnert Lauf die 15km in nur 1:16:32h gelaufen bin, die Mittagsstrecke von 12,5km auf gleich max. 17km zu erweitern.

Also Highlight habe ich den Fatburner Podcast von JogMaps als Trainingseinheit im Ohr gehabt.

Es sind 45Min. Training inkl. aufwärmen und dehnen.

Es ging recht locker los, also mit 2Min. laufen und danach Stretchen für 4min.

Nach dem dehnen ging es dann für 4Min. weiter zum warmlaufen. diese Zeit reichte gerade um am Waldrand anzukommen, wo die ideale Strecke zum Intervalltraining ist.

Gerade angekommen ging es auch schon los, der Coach Chriss zählt runter und los geht es zum ersten beschleunigen.
Die Intervalle bestehen aus 1Min laufen, 5Min. Pause, 1Min-4Pause,1Min-3Pause, 1Min-2Pause und 1Min-1Pause, also in Summe 5 Intervalle. Der Coach Chriss ist dabei nicht gerade zimperlich, er kann richtig anfeuern!

Die ersten Intervalle sind recht cool und ich denke ich bin sie auch ein wenig zu schnell gelaufen, aber das ist ok so, denn ich wollte ja mal richtig was tun für die Tempounterschiede. ABER der letzte, also 5. Intervall nach nur 2Min. Pause, war schon hart. Ich bin wie gesagt nicht gerade langsam gelaufen. Auch diesen 5. habe ich überstanden und war fast an der Kehre zum zurück laufen. Also perfektes Timing.

Auf dem Rückweg, kurz nah der Kehre, habe ich den Podcast noch mal gestartet, so das ich nach ca. 4Min. zum Stretchen kam und dann fing alles wieder von vorne an. Was mich am meiste gewundert hat, ist die Tatsache, das ich keinerlei Ermüdungserscheinungen in dem Beinen hatte, es war so als würde ich gemütlich joggen, nur das ich schon bei km8 war und gerade 5 Intervalle hinter mir hatte.

Das zweite Intervalltraining auf dem Rückweg, lief sogar besser, denn nun wollten meine Beine auch mitlaufen und die Koordination zwischen Beine, Arme und Atmung stimmte dank Coach Chriss auch langsam.

Bei Kilometer 9 kam ich auf meine Hausstrecke zurück und nun lief alles noch besser. Nur der Weg machte mir zu schaffen, denn es war die “bad Strecke” die ich nun lief. Die Intervalle kamen irgendwie immer schneller und ehe ich mich versah, kam ich aus dem Wald und der vorletzte Intervall war dran. So ein Pech für mich, denn auf den letzten 10Sek. musste ich über die Autobahnbrücke und das hat Kraft gekostet, der Coach Chriss ermahnte mich nicht nachzulassen, wenn er gewusst hätte, das ich gerade so eine Steigung hoch lief, hätte er das beim aufnehmen des Podcast nicht gesagt 😉

Der letzte Intervall kam dann auch schon nach die letzten Pause von 1Min., hier war die Strecke zum Glück wieder flach.
Aber nun merkte ich die 10 Intervalle und ich fühlte mich echt cool!
Den letzten Intervall habe ich mit einem lauten Seufzer beendet und mit dem guten Gewissen, das es keine Fehlentscheidung war, das Training 2 mal abzuarbeiten. Den Rest der Strecke, von ca.1,5km, lief ich locker aus und somit wurde das Training mit Coach Chriss erfolgreich beendet.

Ich habe heute ein Wunder erlebt

Noch am Mittwoch war ich bei der Leistungsdiagnostik um meine Leistung Analysieren zu lassen und um mein Training anzupassen, um meine Ziele zu erreichen.

Meine Ziele sehen bis jetzt so aus, das ich bis Ende März die 5:15Min auf 10km schaffe und das ich bis Ende April die 5:00Min auf 10km schaffe. Damit hätte ich eine gute Chance den Marathon unter 4h zu laufen.

Im letzten Beitrag habe ich darüber geschrieben, dass ich diese Woche noch nicht aktiv gelaufen bin, bis bei diesem Test und da sozusagen nur kurze Intervalle.

Nun was soll ich sagen. Ich bin heute meine 12,5km Mittagsrunde gelaufen, damit ich diese Woche überhaupt noch Kilometer zusammen bekomme.

Ich habe mir vorgenommen die 1:10h zu unterbieten und somit eine gute Zeit zu laufen.
Da das Wetter recht gut aussah, habe ich heute beschlossen mal halbkurz zu laufen. Das war eignendlich das erste mal, seit dem ich im Winter angefangen zu trainieren, dass ich ohne die schwere Winterjacke gelaufen bin.

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Die letzte Woche im Überblick

Auch in der letzten Woche vom 09.03.2009 – 15.03.2009 lief mein Training zum Marathon auf vollen Touren.

Den Montag habe ich mit einer super Zeit ausklingen lassen. Das Wetter war nicht so besonders und die Temperatur lag bei 5°C-7°C.

Der Lauf am Dienstag sollte ein echt lockerer Lauf werden, ich bin mit einem Kollegen gelaufen und wir sind beim Reden fast stehen geblieben ;-). Nein es war mal ein cooler DownPuls Lauf, mit gutem Tempo <1:15:00h.

Am Mittwoch habe ich einen Tempo Intervallauf absolviert. Ich bin zwar nicht im Station gelaufen, habe aber so meine Strecken auf meiner Runde, die ca. 300m – 500m lang sind und die bin ich dann immer mit Speed gelaufen. Aber nach 5 Sprints war ich schon ganz schön fertig. Ich bin an diesem Tag das erste mal auf meiner Mittagsstrecke gegangen, aber ich denke mal das ist ok so.

Donnerstag war der Tag an dem ich versuchte mal die Tempo zu laufen welches mich unter 5:15Min bringen sollte. Nun was soll ich sagen, das Training vom Tag zuvor steckte mir noch in den Knochen und ich schaffte es bis zum 8.km Bestzeit zu laufen, aber dann brach ich ein. Es war wohl doch zu viel, keine Power mehr in den Beinen, das gleiche Gefühl wie beim Halbmarathon in Kandel. Ok, ich sagte mir, ich habe die Woche schon einiges geleistet und das ist ok so.

Samstag bin ich mit dem Rad zur Firma gefahren. Das erstemal in 8 Jahren! Die Strecke hin waren 19,8km und es ging erst lange Bergauf und dann nur noch runter. 0:58h habe ich nur gebraucht. Vor noch einem Jahr hätte nicht mal dran gedacht mit dem Fahrrad zur Arbeit zu fahren. Auf dem Rückweg war die Strecke 21,3km aber nicht so steil. Ich brauchte mit verfahren 🙂 aber trotzdem nur  1:07h! Nun für mich bedeutet das, dass ich nun öfters in die Firma fahre mit dem Rad, aber erst wieder wenn der Po ok ist 😉

Alles in allem war das eine SUPER Woche und ich schone mich nun bis Dienstag für die Leistungsdiaknostik.